25. März 2020 Keine Kommentare

Corona – Wie verhalte ich mich im Kleingarten

Liebe Kleingärtner*innen,
auf Grund der neuen Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) möchten wir Ihnen einige Fakten zur Handlungssicherheit im Kleingartenverein geben.

Zunächst die wichtigste Antwort auf die Frage, die viele Düsseldorfer Kleingärtner*innen beschäftigt:
Der Aufenthalt in der eigenen Parzelle ist gestattet, da Ihre Parzelle kein öffentlicher Raum im Sinne des § 12 der CoronaSchVO ist.

Das Wohnen bleibt gemäß Bundeskleingartengesetz untersagt.

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen (also z.B. außerhalb der Parzelle auf dem Vereinsgelände) sind untersagt, ausgenommen sind insbesondere Verwandte in gerader Linie sowie Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen.

Zur geraden Linie zählen Großeltern, Enkelkinder, Eltern, Kinder.
Dass die Großeltern zurzeit keinen Kontakt mit den Enkelkindern pflegen sollten, wurde allgemein in der Tagespresse erklärt.

Zur geraden Linie zählen nicht Brüder, Schwestern, Tante, Onkel, Nichte und Neffe (dieser Personenkreis sollte sich auch nicht in der Parzelle mit Ihnen dort aufhalten).

Nach § 11 (1) CoronaSchVO  sind Veranstaltungen und Versammlungen untersagt. Private Veranstaltungen in den Parzellen, d.h. private Zusammenkünfte einer Gruppe von Personen, wie z.B. Feiern, Grillpartys, zählen dazu.

Alles andere entspräche nicht dem Sinn und Zweck der derzeitigen Regelungen zum Gesundheitsschutz. Sinn und Zweck ist, aufgrund der aktuellen Risikobewertung durch radikale Reduzierung der unmittelbaren persönlichen sozialen Kontakte der Menschen die dringend erforderliche Verzögerung des Eintritts von weiteren Infektionen zu erreichen.
Ziel ist es, das Gesundheitswesen nicht zu überlasten und die erforderlichen Kapazitäten für die Behandlung von Erkrankten sowie sonstiger Krankheitsfälle bereit zu halten.

Picknicken und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen sind untersagt (§ 12 (2) CoronaSchVO).
Dies trifft auf sie als Kleingärtner*in der eigenen Parzelle nicht zu, da die Parzelle kein öffentlicher Raum ist.

Sie dürfen in der eigenen Parzelle grillen, sofern die Vorgaben hinsichtlich der Personengruppe (siehe oben) eingehalten werden.

Untersagt sind nach § 3 Absatz 2 der CoronaSchVO alle Zusammenkünfte in Vereinen. Das Vereinsheim ist Teil des jeweiligen Kleingartenvereins. Eine Veranstaltung in dem Vereinsheim ist daher untersagt.

Die Tore der Kleingartenanlage dürfen innerhalb der im Generalpachtvertrag geregelten Öffnungszeiten nicht verschlossen werden.

Ein Spielplatz in einer Kleingartenanlage ist gemäß § 3 Absatz 1 Nr. 4 CoronaSchVO zu schließen.

Einen Überblick über die entsprechenden Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Landes NRW sowie der Stadt Düsseldorf finden sie hier:
https://www.duesseldorf.de/leben-in-duesseldorf/informationen-zum-coronavirus/allgemeinverfuegungen-der-landeshauptstadt-duesseldorf/?L=0

Zudem wird auf folgende Hinweise des Landes NRW verwiesen:  https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus

16. März 2020 Keine Kommentare

Corona

auf Grund der aktuellen „Corona Situation“ bleibt die Geschäftsstelle des Stadtverband Düsseldorf der Kleingärtner e.V. ab dem 16. März 2020 bis vorerst 20. April 2020 für PUBLIKUMSVERKEHR geschlossen.

Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 08:00 bis 13.00 Uhr
Mail stadtverband@ kleingaertner-duesseldorf.de
Telefon 0211 – 332258.

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand

12. Februar 2020 Keine Kommentare

HELAU

In der Zeit vom 20. Februar 2020 bis einschließlich 25. Februar 2020 hat der Stadtverband geschlossen weil wir Karneval feiern.

Mit einem dreifachen Düsseldorf „HELAU“  wünschen wir allen Jecken eine närrische Zeit.

Der Vorstand

 

 

 

 

 

5. Februar 2020 Keine Kommentare

Vortrag: Insekten – faszinierend und gefährdet

Das wunderbare aber gefährdete Reich der Insekten wird von Dr. Schmitz in faszinierenden Bildern vorgestellt.

So vielfältig wie die Welt der Insekten ist, so wenig können wir auf sie verzichten. Das

Funktionieren fast aller Ökosysteme hängt von ihnen ab. Damit sind sie für Mensch und Natur unersetzliche Lebewesen. Für den massiven Rückgang sind eine Reihe an Umständen verantwortlich. Was können wir zum Schutze der Insekten tun?

Sie sind herzlich zu diesem Vortrag mit anschließender Diskussion eingeladen.

Mittwoch, 19. Februar 19.00 Uhr

VHS am Hbf., Bertha-von Suttner Platz 1, Saal 2

Dozent: Dr. Alex Schmitz

Entgelt: 8 Euro

Kurs-Nr.: U 343 015

https://vhs.duesseldorf.de/vhs/suche-nach-veranstaltungen-im-angebot-der-vhs-duesseldorf.html?kathaupt=11&knr=U343015&kursname=Vortrag+Insekten+-+faszinierend+und+gefaehrdet&katid=742

 

Quellennachweis:

https://vhs.duesseldorf.de/vhs

Volkshochschule Düsseldorf

10 Giftpflanzen im Garten, die Gärtner kennen sollten

Die „Baumschule-Horstmann“ hat uns einen sehr interessanten Artikel über giftige Pflanzen zur Verfügung gestellt.

Gerne steht Ihnen das Gärtner-Team online und am Telefon für die Beantwortung aller Fragen rund um Pflanzen zur Verfügung.

Baumschule Horstmann GmbH & Co. KG / Schäferkoppel 3 / 25560 Schenefeld / Telefon04892 8993400

www.baumschule-horstmann.de

 

Die Tollkirsche ist zur Giftpflanze des Jahres 2020 gekürt worden. Damit richtet der Botanische Sondergarten Wandsbek die Aufmerksamkeit auf Gewächse, die eventuell unbedarft gepflanzt werden, aber nicht zu unterschätzen sind. Giftpflanzen finden sich in fast jedem Garten. Die Baumschule Horstmann macht auf zehn Arten aufmerksam, die als Zierpflanzen beliebt und weit verbreitet sind. 

Sie sind beliebte Zierpflanzen und trotzdem sollte man ihnen mit einigem Respekt begegnen: Giftpflanzen, die in jedem Garten vorkommen. Gerade wer kleine Kinder hat, sollte sich über die Gefahren verschiedener Pflanzen im Klaren sein. Auch wenn die Beeren leuchtend gefärbt sind und zum Naschen verlocken, dürfen sie nicht in den Mund wandern. Bei einigen Pflanzen reichen schon wenige Beeren, um zu heftigen Vergiftungen zu führen.

Als Entwarnung gleich vorweg: Auch die giftigste Pflanze hat noch nie Menschen angegriffen. Und viele Pflanzen sind zwar giftig, stehen aber trotzdem auf unserem Speiseplan. Beispielsweise die Kartoffel und die Gartenbohne. Beide sind roh schädlich, lassen sich gekocht jedoch bedenkenlos essen. Anders sieht es bei Gewächsen aus, die als stark giftig eingestuft sind. Ihre Beeren sind teilweise so giftig, dass sie sogar tödlich wirken können. Bekannte Beispiele sind Eibe und Tollkirsche. Aber auch die Früchte beliebter Zierpflanzen wie Seidelbast und Pfaffenhütchen dürfen auf keinen Fall verzehrt werden. Kaum ein Erwachsener wird auf die Idee kommen.

Sie sind beliebte Zierpflanzen und trotzdem sollte man ihnen mit einigem Respekt begegnen: Giftpflanzen, die in jedem Garten vorkommen. Gerade wer kleine Kinder hat, sollte sich über die Gefahren verschiedener Pflanzen im Klaren sein. Auch wenn die Beeren leuchtend gefärbt sind und zum Naschen verlocken, dürfen sie nicht in den Mund wandern. Bei einigen Pflanzen reichen schon wenige Beeren, um zu heftigen Vergiftungen zu führen.

Als Entwarnung gleich vorweg: Auch die giftigste Pflanze hat noch nie Menschen angegriffen. Und viele Pflanzen sind zwar giftig, stehen aber trotzdem auf unserem Speiseplan. Beispielsweise die Kartoffel und die Gartenbohne. Beide sind roh schädlich, lassen sich gekocht jedoch bedenkenlos essen. Anders sieht es bei Gewächsen aus, die als stark giftig eingestuft sind. Ihre Beeren sind teilweise so giftig, dass sie sogar tödlich wirken können. Bekannte Beispiele sind Eibe und Tollkirsche. Aber auch die Früchte beliebter Zierpflanzen wie Seidelbast und Pfaffenhütchen dürfen auf keinen Fall verzehrt werden. Kaum ein Erwachsener wird auf die Idee kommen, diese Beeren zu essen. Bei Kindern sieht es schon ganz anders aus. Um gefährliches Ausprobieren zu vermeiden, sollte man Kindern ganz genau zeigen, welche Fürchte sie nicht essen dürfen. Für Erwachsene lauert die Gefahr eher in der Verwechslung essbarer Pflanzen mit ihren giftigen Doppelgängern. Die Blätter von Bärlauch und Maiglöckchen ähneln sich stark! Während die ersten einfach nur lecker sind, rufen die anderen heftige Vergiftungserscheinungen hervor.

10 Pflanzen, die als stark giftig gelten, findet man häufig im Garten. Wir geben eine Übersicht. 

1 Seidelbast (Daphne mezereum): Trägt rote Früchte, die sich mit Johannisbeeren verwechseln lassen. Ihre Samen sind giftig, genauso wie die Rinde der Pflanze. Bei versehentlichem Verzehr kommt es zu etlichen Vergiftungserscheinungen wie Magenkrämpfen und Schwindel. Es treten Herz- und Kreislaufstörungen auf und kumulieren in einem Kreislaufkollaps, der tödlich enden kann.

2 Goldregen (Laburnum anagyroides): Seine Schoten ähneln Bohnen oder Erbsenhülsen. Sie sind jedoch stark giftig und führen nach einer ersten Phase der Erregung zu Muskelkrämpfen, die in einer tödlichen Atemlähmung enden können.

3 Pfaffenhütchen (Euonymus europaea): Ist aufgrund seiner attraktiven und intensiv gefärbten Früchte beliebt, die allerdings stark giftig sind. Erst nach einigen Stunden treten Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen und Magenkrämpfe auf. Tödlich endet ein versehentlicher Verzehr eher nicht, denn es wären schon circa 30 Früchte dazu nötig.

4 Eibe (Taxus baccata): Alle Teile dieser Pflanze sind giftig, bis auf die roten Samenhüllen. Allerdings enthält der darin eingeschlossene Samen wiederum starke Gifte. Werden die Früchte gegessen und die Samen dabei zerbissen, kommt es zu extremen Vergiftungserscheinungen bis hin zur Bewusstlosigkeit und Herzversagen.

5 Maiglöckchen (Convallaria majalis): Beliebter Frühlingsblüher mit wunderschönen Blüten. Seine Blätter sehen dem Bärlauch zum Verwechseln ähnlich. Doch alle Pflanzenteile enthalten verschiedene Gifte, die zu Erbrechen, Krämpfen und Kreislaufproblemen führen. Bei starken Vergiftungen kommt es zu Herzversagen.

6 Eisenhut (Aconitum napellus): Ist mit besonderer Vorsicht zu genießen, da er als eine der giftigsten Pflanzen hierzulande gilt. Alle Pflanzenteile sind giftig und ihre Säfte enthalten starke Kontaktgifte. Daher gilt es beim Ein- und Umsetzen stets Handschuhe zu tragen. Beim unwahrscheinlichen Verzehr kommt es zu Atemlähmung und Herzversagen. Bei sensiblen Personen kann schon die Berührung zu Taubheitsgefühlen führen.

7 Roter Fingerhut (Digitalis purpurea): Die auffallend gefärbten Blüten sind, wie alle anderen Teile der Pflanze, sehr giftig. Zum Glück sind die Blätter und Blüten so bitter, dass auch Kinder sie nur höchst unwahrscheinlich essen.. Allerdings könnten schon zwei Blätter eine tödliche Dosis bedeuten. Erste Anzeichen sind Schwindel und Übelkeit, gefolgt von Sehstörungen und Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzversagen.

8 Stechpalme (Ilex aquifolium): Während die roten Beeren eine geringe Giftigkeit aufweisen, gelten die glänzenden Blätter als sehr giftig. Erste Symptome einer Vergiftung äußern sich in Übelkeit, Durchfall und Kreislaufproblemen, ernster werden schwere Fälle mit Herzrhythmusstörungen, Lähmungen und Nierenschäden.

9 Robinie (Robinia pseudoacacia): Die herrlichen Blüten der Robinie sind glücklicherweise nicht giftig. Anders verhält es sich vor allem mit der Rinde des Baumes, die gewebezerstörende Gifte enthält. Vor allen Dingen Pferde können sich mit ihr tödlich vergiften. Beim Menschen wurden bislang Übelkeit, Magenkrämpfe und Zuckungen beobachtet.

10 Christrose (Helleborus niger): Im Winter setzen ihre Blüten unvergleichliche Akzente im Garten. Sie sind jedoch – wie alle anderen Teile der Pflanze – giftig. Besonders konzentriert ist das Gift namens Helleborin in den Wurzeln. Kommt es zu einer Vergiftung, äußert sie sich in Durchfall und Schwindel, bis hin zum Kreislaufkollaps.

 

Was tun bei einer Vergiftung mit Pflanzen?

Auf jeden Fall sollten bei Verdacht oder ersten Symptomen schnell Maßnahmen ergriffen werden. Wer zu lange zögert, den Giftnotruf anzuwählen, verspielt wichtige Zeit im Kampf gegen die Vergiftung. Den Ratschlägen der Experten am Telefon folgen. Jedes Bundesland hat seinen eigenen Giftnotruf, der 24 Stunden zu erreichen ist. Wer die Pflanze nicht benennen kann, die versehentlich gegessen oder berührt wurde, nimmt einen Teil von ihr zum Arzt mit. So kann das spezifische Gift der Pflanze ermittelt und gezielte Behandlungen eingeleitet werden.

Ratsam ist, sofort viel Wasser zu trinken und Kohletabletten einzunehmen. Diese binden die Gifte im Körper und sind ein Muss in jeder Hausapotheke. Entgegen verbreiteter Annahmen, hilft Milch nicht bei Vergiftungen sondern begünstigt die Aufnahme der Stoffe.

 

Seidelbast / (C) Baumschule Horstmann

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Pfaffenhütchen / (C) Baumschule Horstmann

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Fingerhut / (C) Baumschule Horstmann

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Goldregen / (C) Baumschule Horstmann

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Maiglöckchen / (C) Baumschule Horstmann

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Eibe / (C) Baumschule Horstmann

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Robinie / (C) Baumschule Horstmann

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Christrosen / (C) Baumschule Horstmann

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Quellennachweis: www.baumschule-horstmann.de
Baumschule Horstmann GmbH & Co. KG / Schäferkoppel 3 / 25560 Schenefeld

25. November 2019 Keine Kommentare

In eigener Sache

In der Zeit vom 25. November 2019 bis 22. Dezember 2019 erreichen Sie uns wie folgt:

Montag        08.00 – 13:00 Uhr

Dienstag      08:00 – 16:00 Uhr

Mittwoch      08:00 – 13:00 Uhr

Donnerstag  08:00 – 13:00 Uhr

Freitag          Geschlossen

Ab dem 23. Dezember 2019 bis 08. Januar 2020 befindet sich der Stadtverband Düsseldorf der Kleingärtner e.V. in der Weihnachtspause.

 

 

8. November 2019 Keine Kommentare

Gemütlicher Nachmittag bei Glühwein und kleinem Adventsbasar

Wir laden alle Gartenmitglieder, Freunde, Gäste sowie die Mitglieder der Nachbarvereine in unseren Schießstand ein.

Kinder sind herzlich willkommen.

Samstag, den 30. November 2019

ab 15.00 Uhr

Den Erlös der Veranstaltung wollen wir wieder für einem gemeinnützigen Zweck spenden.

Für nicht alkoholische Getränke, Kuchen und einen Imbiss wird gesorgt sein.

Für die Kinder halten wir eine kleine Überraschung bereit.

Gute Laune müsst Ihr selbst mitbringen.

Kleingärtnerverein „Trockene Erde 1923“ e.V.

Grashofstraße 37, 40470 Düsseldorf

Der Vorstand

23. September 2019 Keine Kommentare

Pflanzentauschbörse 28.09.2019

Liebe Gärtner/*innen,

am 28. September 2019 von 12.00 bis 15.00 Uhr findet die Pflanzentauschbörse im Südpark statt.

https://www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/pflanzentauschboerse.html

Wie schon seit vielen Jahren, ist der Stadtverband Düsseldorf der Kleingärtner e.V. mit einem Kuchenbuffet vertreten.

Sämtliche Verkaufserlöse werden wie immer einem guten Zweck gespendet.

Dieses Jahr gehen alle Spendeneinnahmen an den „Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Düsseldorf“

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher*innen.

 

16. August 2019 Keine Kommentare

KGV Piel’s Kull e.V. Nach großem Erfolg startet im September das zweite Projekt

Soziales Projekt des Kleingärtnerverein Piel’s Kull e.V. nach großem Erfolg des Eröffnungsfestes auch beim zweiten Fest am 14. September 2019 (Beginn 14:00 Uhr).

Ab dem Gartenjahr 2019 hat der Kleingärtnerverein Piel’s Kull e.V. entschieden, bei jedem seiner großen Feste für die Mitglieder und deren Gartenfreunde ein soziales Projekt zu unterstützen.

Diese Offensive hat der Verein bei seinem Eröffnungsfest im Juni 2019 mit einem Gesamtbetrag von knapp € 600 für den Tierschutzverein Notpfote Animal Rescue e.V. erfolgreich gestartet.

Der Verein war vor Ort, konnte sich präsentieren und hat neben der Geldspende viele Kontakte knüpfen können, um neue Pflegestellen zu erhalten.

Der KGV Piel’s Kull e.V. ist dankbar, hier aktiv vom Stadtverband Düsseldorf der Kleingärtner e.V. und dessen Vorstand, Peter Vossen, unterstützt zu werden.

Herr Vossen hat die Eröffnungsrede beim Eröffnungsfest und für die Sozial-Offensive des Vereins gehalten.

KGV Piel’s Kull e.V. unterstützt bei seinem Sommerfest am 14. September den „gutenachtbus“, eine Initiative von vision:teilen, die zu mehr materiellem und seelischen Gleichgewicht in der Welt beitragen will. vision:teilen wurde 2005 von den beiden Franziskanerbrüdern Bruder Peter Amendt und Bruder Klaus-Dieter Diedershagen gegründet.

fiftyfifty als Träger ist eine gemeinnützige Organisation, die Obdachlosen mit vielerlei Projekten als Lebenshilfe zur Seite steht. Vielen ist die gleichnamige Straßenzeitung ein Begriff.

Der Düsseldorfer “gutenachtbus” hilft allen Obdachlosen und Armen nachts auf der Straße. Gerade für diese Menschen wurde das Projekt „gutenachtbus“ 2011 ins Leben gerufen.

Der Bus schließt die Lücke zu denjenigen Einrichtungen, die sich tagsüber um die Armen und Wohnungslosen kümmern.

Mit Hilfe der Erlöse aus der Obdachlosenzeitung fiftyfifty und mehreren Einzel-Spenden richteten vision:teilen und fiftyfifty die Nachthilfe ein, die als mobiles Ess- und Sprechzimmer, aber auch als Personentransport in Notfällen genutzt wird.

Für den Winter werden auch dringend Sachspenden benötigt wie Jacken, Turnschuhe, Unterwäsche, Socken, Decken, Zelte, Rucksäcke, Isomatten u.v.m.

Den Erlös vom Verkauf von Waffeln, Kuchen und Bücherspenden wird der KGV Piel’s Kull e.V. zu 100 % an den „gutenachtbus“ und fifty-fifty als Träger spenden, ebenso, wie alle gesammelten Spenden derjenigen Mitglieder, die sich hier persönlich einbringen.

Da die Feste sich großer Beliebtheit und einer hohen Anzahl an Besuchern durch Mitglieder und deren Gartenfreunden erfreuen, setzt der KGV hier an, aus gemeinnützig tatsächlichgemeinnützig auch nach Außen zu leben und soziale Projekte der Mitglieder, an denen ihr Herz hängt, zu unterstützen. Selbstverständlich mangelt es neben den Aktionen für das Projekt auch nicht am klassischen Programm der beliebten Feste. Für die Kleinen gibt es Spaß auf einer Hüpfburg, Kinderschminken ebenso wie eine Bastel- und Malecke.

Für die Großen gibt es Musik und Tanz und für das leibliche Wohl ist mit Gegrilltem u.a. Leckereien für jeden etwas dabei. Ferner gibt es Bier vom Fass, Wein und natürlich verschiedene Kaltgetränke.

 

Der Verein freut sich auf ein erfolgreiches Fest und reichlich Spenden!

 

KGV “ Piel´s Kull e.V., In den Großen Banden 17, 40225 Düsseldorf